Schriftzug: Fachbereich Mathematik 
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Studiengang Wirtschaftsmathematik Diplom


Neu: 1 "Freischuss"/Nichtanrechnung
Im Bereich Wirtschaftswissenschaften kann auf Antrag einmalig ein Prüfungsergebnis des Hauptstudiums gestrichen werden - ob bestanden oder nicht. Dabei darf eine bestandene Prüfung nicht wiederholt, sondern ggf. nur durch eine andere ersetzt werden.
Und: auf Wunsch Zeugnis-Eintrag der Seminare in Praktischer Statistik und Wirtschaftsinformatik.
Es kann eines der Seminare eingetragen werden oder auch beide. Antrag über die Fächerkombination.
Änderung bei "Numerische Mathematik": s. Musterstudienpläne

Es gibt eine Mailingliste wima für Studierende des Studiengangs Wirtschaftmathematik.

Orientierungs-Veranstaltungen
Grundstudium   (s. auch Musterstudienpläne)
Hauptstudium   (s. auch Musterstudienpläne und Wahlmöglichkeiten)
Studienfachberatung   (s. auch Beratungsangebote und Fachschaft Mathematik)
Genehmigung der Fächerkombination
Prüfungsordnung, Studienordnung
Weitere Informationen


Orientierungs-Veranstaltungen (in der Regel eine Woche vor Vorlesungsbeginn)

Im Fachbereich Mathematik findet eine Orientierungseinheit für Studienanfänger/innen (OE) zu Beginn des Wintersemesters statt. Sie wird vorwiegend in kleinen Gruppen durchgeführt, die von studentischen Tutor(inn)en angeleitet werden.
Durch die Teilnahme kommen die Studierenden Ihrer Verpflichtung zu einer Studienfachberatung in den ersten beiden Semestern nach.

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften führt (jedes Semester) eine Problemorientierte Einführung in das Studium der Wirtschaftswissenschaften (POE) durch.
Es besteht zum Teil die Möglichkeit, sich während der POE für Veranstaltungen des wirtschaftswissenschaftlichen Grundstudiums einzutragen.

Beide Orientierungs-Veranstaltungen dienen
- der Herstellung von Kontakten zu Mitstudierenden und Lehrenden,
- der Information über das Studium und die Universität,
  insbesondere über die akademische und studentische Selbstverwaltung,
- der Einführung in die Probleme des Lernens an der Universität,
- einer ersten Orientierung über die Berufspraxis der (Wirtschafts-)Mathematiker/innen
  und über gesellschaftliche Bezüge der Mathematik,
- der Anregung zur aktiven Gestaltung des eigenen Studiums.

Grundstudium   (s. auch Musterstudienpläne)     zurück

  • Orientierungseinheit.
  • Analysis I-III, Lineare Algebra und Analytische Geometrie I-II (ca. 30 SWS).
  • Programmierkurs.
  • Mathematische Stochastik und Numerische Mathematik (ca. 12 SWS).
  • Grundzüge der Volkswirtschaftslehre (VWL, ca. 10 SWS).
  • Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre (BWL, ca. 16 SWS).
Den verbindlichen Inhalt der mathematischen Lehrveranstaltungen in den ersten Semestern kann man dem Modulhandbuch für die Bachelorstudiengänge entnehmen.
Man beachte, dass die Vorlesungen Analysis I/II jetzt zu einem zweisemestrigen Modul Analysis zusammengefasst sind, während Analysis III als Höhere Analysis firmiert.

Diplom-Vorprüfung

  • Eine mündliche Prüfung (30 Minuten) über Auswahl (nach Absprache) von ca. 20 SWS aus Analysis I-III, Lineare Algebra und Analytische Geometrie I-II
  • Eine mündliche Prüfung (30 Minuten) über Mathematische Stochastik (+ Übungsschein in Numerischer Mathematik) bzw. (alternativ) über Numerische Mathematik (+ Übungsschein in Mathematischer Stochastik).
  • Klausuren in:   VWL I, VWL II, VWL III, BWL I, BWL II, BWL III, Buchhaltung.

Zum Vordiplom-Zeugnis gibt es eine englischsprachige Erläuterung.

Ein Berufspraktikum wird empfohlen.

Hauptstudium   (s. auch Musterstudienplan)     zurück

  • Angewandte Mathematik oder Mathematische Stochastik (ca. 12 SWS).
  • Mathematische Methoden der Wirtschaftswissenschaften (ca. 12 SWS), insbesondere Versicherungsmathematik bei Studienschwerpunkt Versicherungslehre.
  • Mathematische Anwendungen in der VWL oder in der BWL (ca. 8 SWS).
  • Studienschwerpunkt innerhalb der Wirtschaftswissenschaften (ca. 12 SWS), insbesondere Versicherungsbetriebslehre bei Studienschwerpunkt Versicherungslehre.
  • Praktische Statistik (Vorlesung, Übung und Seminar, ca. 5 SWS).
  • Wirtschaftsinformatik (Vorlesung, Übung und Seminar, ca. 5 SWS).
(s. "Wahlmöglichkeiten bei den Fächern des Hauptstudiums").

 

Diplom-Prüfung

  • Studienbegleitende mündliche Prüfungen (jeweils 30 Minuten) über (a) Angewandte Mathematik oder Mathematische Stochastik (komplementär zur Diplom-Vorprüfung) und über (b) Mathematische Methoden der Wirtschaftswissenschaften. Bei (a) ist mindestens ein Übungsschein, bei (b) ein Seminarschein erforderlich. Wahlweise auch Einzelprüfungen, bei (a) und (b) jeweils über 8 SWS-Vorlesung.
  • Studienbegleitende Prüfungen über (c) Mathematische Anwendungen in der VWL oder in der BWL und (d) den Studienschwerpunkt innerhalb der Wirtschaftswissenschaften   bei (c) im Umfang von mindestens 8 Bonuspunkten (BP) oder 14 Leistungspunkten (LP), bei (d) im Umfang von mindestens 14 BP oder 24 LP einschließlich eines Seminars.
  • Je eine Prüfung über (e) Praktische Statistik und (f) Wirtschaftsinformatik, dazu jeweils ein anschließendes Seminar.
  • Diplomarbeit (6 Monate) im Fachbereich Mathematik oder im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Die Diplomarbeit kann in jedem der Bereiche (a) bis (f) geschrieben werden, i.d. Regel im Anschluss an ein Seminar.

 

Die Auswahl der Lehrveranstaltungen zur Diplom-Prüfung, die Fächerkombination, ist vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu genehmigen. Dazu ist die Fächerkombination als .doc-File (Formblatt) per E-Mail-Attachment einzureichen an daduna (at) math.uni-hamburg.de.
Die Abwicklung der Prüfungen erfolgt über die Prüfungsstelle Mathematik.

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