SP Geschichte der
Naturwissenschaften,
Mathematik und Technik
Universität Hamburg
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Förderverein Hamburger Sternwarte e.V. (FHS)

Weltbild im Wandel

Von Copernicus bis zur modernen Kosmologie

Ausstellung in der Hamburger Sternwarte

(Lageplan der Gebäude)
Gojenbergsweg 112, D-21029 Hamburg
(Plan der Umgebung mit HVV) Komet

Ausstellungseröffnung am 12.12.2002 im OLT
Neugestaltung am 17.3.2004 im Sonnenbau
Neugestaltung am am 26. April 2010 im Hauptgebäude im 2. Stock

flam1882k.jpg
Camille Flammarion (1882)

''Die Dichter sagen, daß uns die Wissenschaft die Schönheit der Sterne raube - übrig blieben bloß Haufen von Gasatomen. Nichts ist ,bloß'. ... Die Weite des Sternhimmels beflügelt meine Phantasie - an dieses Himmelskarussell geheftet, kann mein kleines Auge Millionen Jahre altes Licht auffangen ... oder die Sterne mit dem großen ,Auge' von Palomar betrachten, wie sie alle auseinanderstreben von einem gemeinsamen Startpunkt, an dem sie vielleicht einst alle versammelt waren. Welches Gesetz steckt dahinter, was bedeutet das alles, oder warum ist das so? Es schadet dem Geheimnis nicht, darüber ein bißchen Bescheid zu wissen.'' (Richard Feynman)

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit des Fördervereins Hamburger Sternwarte (FHS) mit der Hamburger Sternwarte (HS) und dem Institut für Geschichte der Naturwissenschaften, Mathematik und Technik (IGN) der Universität Hamburg.

Die Ausstellung (in 3 Räumen) ist in drei Themen gegliedert:
  • Die copernicanische Revolution
  • Der Weg zum modernen Weltbild
  • Heutiges Weltbild - moderne Kosmologie
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (150 Seiten),
verfaßt von Gudrun Wolfschmidt mit einem Beitrag
von Matthias Hünsch zum heutigen Weltbild.

Führungen in der Ausstellung

Gruppen können sich jederzeit anmelden: