| 65-135: |
Funktionentheorie I
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| Veranstalter: |
Christoph
Schweigert mit
Michael Carl
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| Sprechstunde: |
Christoph Schweigert: Donnerstags 10-11 Uhr, in der vorlesungsfreien Zeit
nach Vereinbarung
Michael Carl: Dienstags 11:30-12:30 Uhr, in der vorlesungsfreien Zeit
nach Vereinbarung
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| Inhalt: |
1. Komplexe Zahlen und holomorphe Funktionen
2. Analytische Funktionen
3. Komplexe Integrationstheorie
4. Der Residuensatz
5. Riemannsche Flächen
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| Ziel: |
Die Vorlesung lineare
Funktionentheorie ist komplexe Analysis.
Ziel dieser Vorlesung ist das Verständnis einfacher Eigenschaften von
komplexen Funktionen in einer komplexen Variable.
Es stellt sich heraus, dass Differenzierbarkeit bei einer komplexen Funktion
eine viel stärkere Eigenschaft ist als bei einer reellen Funktion. Dadurch wird
die Theorie im Komplexen oft deutlich mächtiger und sogar einfacher.
Man kann sogar sagen, dass man reelle Analysis erst dann richtig versteht,
wenn man elementare Funktionentheorie (auf dem Niveau dieser
Vorlesung) verstanden hat.
Für weitere Informationen siehe:
http://www.math.uni-hamburg.de/home/schweigert/ws09/funktionentheorie.html
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| Vorkenntnisse: |
Die Vorlesung richtet sich an die Studierenden
aller mathematischen Studiengänge, die über die Kenntnisse der
Vorlesungen Analysis I und II verfügen. Sie eignet sich auch für
Studierende der Lehramtsstudiengänge.
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| Literatur: |
Wolfgang Fischer, Ingo Lieb: Funktionentheorie -
Komplexe Analysis in einer Veränderlichen, Vieweg, 2005
Eberhard Freitag, Rolf Busam: Funktionentheorie, Springer, 2006
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| Zeit und Ort: |
Vorlesung:
Montag und Donnerstag, 8:15-9:45, Geomatikum, Hörsaal H2. Beginn
am Montag 19.10.2009.
Übungen:
Montag, 10:15-11:45, Geomatikum 435 oder Donnerstag, 12:15-13:45,
Geomatikum 241.Beginn am Montag, 19.10.2009 bzw. am Donnerstag, 22.10.2009
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| Studienleistung: |
Sie sollen die Aufgaben in engem Kontakt mit Kommilitonen lösen, aber
alleine aufschreiben.
Die Abgabe von Übungsblättern ist in Gruppen von maximal drei
Studierenden pro Blatt ist zwar möglich, wird aber ausdrücklich nicht
empfohlen. In diesem Fall muss
pro Studierenden in erkennbarer Handschrift jeweils eine volle
A4-Seite geschrieben worden sein und mit dem Namen des Studierenden
gekennzeichnet sein.
Um zur Klausur zugelassen zu werden, müssen Sie regelmässig
an der Übungsgruppe aktiv teilgenommen haben. Sollten Sie bis
einschließlich der 12. Semesterwoche an 5 oder mehr Terminen nicht
vorgerechnet haben, weil Sie gefehlt haben oder nicht dazu bereit waren,
können Sie die Klausur leider nicht mitschreiben.
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| Modulabschlussprüfung: |
In Form einer Klausur mit Nachklausur. Klausurtermin:
letzter Vorlesungstermin, Donnerstag 4. Februar 2010, ab 8:15 Uhr im Hörsaal
H2. Nachklausur am Dienstag, 23. März 2010 ab 10:15 Uhr im Hörsaal H3.
Sie sollten die Klausur erfolgreich bearbeiten können, wenn Sie
regelmässig selbst die Übungsaufgaben bearbeitet haben. Es wird
nicht erwartet, dass Sie alle Sätze auswendig können, die in den
Übungsaufgaben bewiesen wurden. Sie dürfen
keine Unterlagen und Hilfsmittel (Aufzeichnungen, Skript, Bücher,
Taschenrechner) benutzen.
Klausur 1 vom 4.2.2010:
Aufgabenstellung,
Lösungen und
Ergebnisse.
Klausur 2 vom 23.3.2010:
Aufgabenstellung,
Lösungen und
Ergebnisse.
Klausureinsicht: Dienstag, 23.3.2010 um 18:00-18:45 Uhr sowie
Mittwoch, 31.3.2010 um 14:30-15:30 Uhr bei C. Schweigert in Raum 313
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| Skript: |
Skript als
pdf Datei.
Vorlesung vom 1. Februar 2010.
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| Lehrevaluation: |
Sie können dieses
Formular für die Lehrevaluation
verwenden und es bei in der Vorlesung und auch anonym im Sekretariat
(Frau Dörhöfer, Zimmer 311) abgeben. In der Vorlesung vom
21.01.2010 werde ich auch Formulare austeilen.
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Fortsetzung: |
Die Vorlesung wird im Sommersemester 2010
fortgesetzt durch eine Vorlesung Komplexe Geometrie von Herrn
Dr. Christian Böhning
aus Göttingen.
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| Übungsblätter: |
Nur noch auf Nachfrage erhältlich.
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