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Dr. Susanne Koch

Übungen zur Vorlesung

Mathematik III für Studierende der Lehrämter Grund- und Mittelstufe sowie Sonderschule

im Wintersemester 2006/07

 

 

 

Literatur:

  • Samaga, H.-J.: Kapitel 5 aus dem Skriptum zu den Vorlesungen Mathematik I bis IV für GruMi/So (2004-2006).
  • Werner, B.: Skriptum zur Vorlesung Mathematik III für GruMi/So: Analysis. (2004/05).
  • Junek, H.: Analysis: Funktionen-Folgen-Reihen. Teubner (1998).
  • Forster, O: Analysis I, 7. Aulage. Vieweg (2004).
  • Heuser, H: Lehrbuch der Analysis Teil 1, 15. Aulage. Teubner (2003).

 

Wir werden uns sehr eng an die Vorlage von Herrn Samaga halten! Daher empfehle ich unbedingt, das Skriptum zur Analysis auszudrucken.

Inhaltliche Ergänzungen aus dem Skript von Herrn Werner werde ich immer ankündigungen; eigenes Vorlesungs- und Übungssmaterial werde ich unter Ergänzungen zum Skript (weiter unten auf dieser Seite) zum Download zur Verfügung stellen.

 

 

 

Organisatorisches:

Es gibt die folgenden fünf Übungsgruppen:

 

Zeit

Ort

Leitung

1

Dienstag, 12:00-13:30

Geom 241

Koch / Schlösser

2

Dienstag, 12:00-13:30

Geom 432

Peters / Koch

3

Dienstag, 12:00-13:30

Geom 434

Huang / Peters

4

Dienstag, 14:15-15:45

Geom 740

Oellerich / Koch

5

Mittwoch, 10:15-11:45

Geom 430

Schlösser / Koch

 

Organisatorische Änderungen gegenüber den Übungen zu Mathe II habe ich durch rote Textfarbe gekennzeichnet:

  • Die ersten Übungen finden in der ersten Semesterwoche statt – hier wird die Zwischenprüfung besprochen.
  • Die Übungszettel werden jeweils am Montag vor der Vorlesung zum Download auf dieser Seite (s.u.) zur Verfügung gestellt.
  • Die Lösungen der bearbeiteten Übungszettel müssen in der darauf folgenden Woche in der Übung abgegeben werden. Bitte vergessen Sie nicht, Ihren Namen auf den Lösungszetteln anzugeben!
  • Je nach Vorgabe des Tutors oder der Tutorin dürfen Sie die Hausaufgaben zu zweit oder zu dritt bearbeiten. Auf den Lösungszetteln muss jedoch künftig vermerkt werden, wer welche Aufgabe aufgeschrieben hat.
  • Die Lösungen zu den Hausaufgaben werden im kommenden Semester nicht mehr unmittelbar nach der Abgabe besprochen! Nach Absprache mit Ihrem Tutor oder Ihrer Tutorin, die oder der die abgegebenen Lösungen auf Richtigkeit hin kontrolliert, werden Sie dieses Semester Lösungen erst in der auf die Abgabe folgenden Woche - vorbereitet – vorrechnen. Diese Präsentation soll auch als Vorbereitung für einen Proseminarvortrag dienen und auch unter methodischen bzw. didaktischen Gesichtspunkten ausgearbeitet werden („Mini-Vortrag“).
  • In der Zeit der Übungen am 12. bzw. 13. Dezember 2006 wird jeweils ein 45-minütiger Kurztest geschrieben.  Über ein im Detail noch bekannt zu gebendes Bonussystem können Sie hier schon Punkte für die Abschlussklausur sammeln. Nehmen Sie an dem Test nicht teil oder erreichen Sie nicht 50% der möglichen Punkte in diesem Test, so schreiben Sie die Abschlussklausur unter den bisher üblichen Bedingungen! Das heißt insbesondere, dass man in dem Kurztest nicht durchfallen kann!! 
  • Pro Woche ist ein Arbeitsaufwand von etwa 20 Stunden für die Teilnahme an den Vorlesungen, den Übungen, für die Nachbereitung der Vorlesungen und die Lösung der Aufgaben zu veranschlagen (9 ECTS entsprechen 270 Stunden Arbeitsaufwand; das Semester umfasst 14 Wochen).

 

 

 

Scheinkriterien:

  • 50% der erreichbaren Punkte auf den Übungszetteln 1 - 5
  • 50% der erreichbaren Punkte auf den Übungszetteln 6-10
  • 50% der erreichbaren Punkte in der Klausur am Freitag, den 2. Februar 2007 (s.u.).
  • Abhalten von mindestens einem „Mini-Vortrag“ (s.o.)

 

 

 

Klausur (und Nachklausur):

 

Am Freitag, den 2. Februar 2007 wird während der Vorlesungszeit eine 90-minütige Klausur über den Stoff der gesamten Vorlesung Mathematik III geschrieben. Für diejenigen, die an dieser Klausur aus zu belegenden Gründen nicht teilnehmen können, und diejenigen, die die erste Klausur nicht bestanden haben, besteht die Möglichkeit, in den Semesterferien eine 90-minütige Nachklausur zu schreiben. Der Termin hierfür wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Zu Klausur und Nachklausur ist ein Ausweisdokument (vozugsweise Personalausweis) mitzubringen!

 

 

 

Übungsplanung:

 

Ausgabedatum

Übungsblatt / Test / Klausur

Abgabedatum

Besprechungsdatum

Musterlösung

24.10.2006

Übungsblatt 1

 

31.10./1.11.2006

7./8.11.2006

ML Übungsblatt 1

31.10.2006

Übungsblatt 2

7./8.11.2006

14./15.11.2006

ML Übungsblatt 2

7.11.2006

Übungsblatt 3

14./15.11.2006

21./22.11.2006

ML Übungsblatt 3

14.11.2006

Übungsblatt 4

21./22.11.2006

28./29.11.2006

ML Übungsblatt 4

21.11.2006

Übungsblatt 5

28./29.11.2006

5./6.12.2006

ML Übungsblatt 5

28.11.2006

Übungsblatt 6

5./6.12.2006

19./20.12.2006

ML Übungsblatt 6

5.12.2006

Übungsblatt 7

19/20.12.2006 !!

9./10.1.2007

ML Übungsblatt 7

12./13.12.2006

Kurztests / Präsenzaufgaben

12./13.12.2006

9./10.1.2007

ML Kurztests/
ML Präsenzaufg. 12./13.12.

19.12.2006

Übungsblatt 8

9./10.1.2007

16./17.1.2007

ML Übungsblatt 8

9.1.2007

Übungsblatt 9

16./17.1.2007

23./24.1.2007

ML Übungsblatt 9

16.1.2007

Übungsblatt 10

23./24.1.2007

30./31.1.2007

ML Übungsblatt 10

23.1.2007

Präsenzaufgaben

---

23./24.1.2007

ML Präsenzaufg. 23./24.1.

23.1.2007

Übungsklausur

---

30./31.1.2007

ML Übungsklausur

2.2.2007

Klausur A, Klausur B, Klausur C

2.2.2007

6.2.2007

Lösung der Klausuren

 

 

 

Ergänzungen zum Skript (Teilmenge aus den Handschriftlichen Aufzeichnungen):

 

 

 

Handschriftliche Aufzeichnungen für die Vorlesung:

 

Weihnachtsvorlesung: Annäherung an Grundkonzepte der fraktalen Geometrie



 

 Seitenanfang  Impressum 08. Feb. 2007von Susanne Koch